Lust auf kompromissloses Kino in den eigenen vier Wänden?
Ihr Heimkino – Mehr als hörenswert!
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RAUMAKUSTIK

Unsere professionellen Leistungen rund um das Thema Raumakustik für die Bereiche Hifi, Heimkino und Heimkinobau.

Jeder Raum unterliegt grundsätzlichen, physikalischen Eigenschaften, welche den Klang in diesem Raum beeinflussen („Der Raum macht den Klang“). Aus diesem Grund ist die Vorgehensweise bei der Optimierung der Raumakustik nahezu stets die gleiche – egal, ob im Wohnzimmer, im Musik-/Hifi-Zimmer oder im Heimkino.

Unser Raumakustik Service

  • Professionelle Raumakustikplanung für Heimkino und Hifi-Räume
  • Planung integrierter Wohnzimmer-Kinolösungen
  • Planung dedizierter Heim- und Privatkinos
  • Durchführung raumakustischer Messungen
  • Analyse und Optimierung der vorhandenen Raumakustik
  • Planung individueller Akustiklösungen
  • Erstellung von Bauanleitungen für akustische Module
  • Beratung für Subwoofer- und Lautsprecherkonzepte

Eine kleine Einführung in die Raumakustik

Was genau bedeutet Raumakustik und wie wirkt sich diese aus?

  1. Einleitung – Was bedeutet Raumakustik?

„Die Akustik ist die Lehre vom Schall und seiner Ausbreitung. Als Wissenschaftsgebiet umfasst sie sämtliche damit zusammenhängenden Gesichtspunkte, so die Entstehung und Erzeugung, die Ausbreitung, die Beeinflussung und die Analyse von Schall, seine Wahrnehmung durch das Gehör und Wirkung auf Menschen und Tiere.“

(Zitat Auszug aus wikipedia)

Ein Teilbereich dieser Akustik ist die Raumakustik. Die Raumakustik beschäftigt sich unter anderem mit der Auswirkung von räumlichen Gegebenheiten auf den Klang in einem Raum mit dem Ziel, die Qualität der Wahrnehmung von Schallereignissen zu verbessern.

Diese Schallereignisse werden durch alles beeinflusst, was sich in einem Raum befindet – oder eben auch nicht befindet – seien es Möbel, Gegenstände, Menschen, Fenster, Türen, Regale, Tische usw. Auch die verwendeten Materialien dieser Gegenstände und die Position dieser im Raum spielen hierbei eine Rolle. Der Klang von Musik, Filmen, Stimmen und sonstigen Geräuschen in einem Raum wird somit maßgeblich durch die Raumakustik beeinflusst.

All dieses muss bei der Planung und/oder Optimierung eines Raumes mit berücksichtigt werden – ebenso spielt die spätere Nutzung eines Raumes bei der Planung und Optimierung eine entscheidende Rolle. Ein Tonstudio hat andere akustische Anforderungen an den Raum wie ein Konzertsaal, eine Disco, ein Hifi-Zimmer, ein Wohnzimmer oder ein Heimkino.

Diese Einflüsse des Raums und dessen Inhalt kann man messen, analysieren, auswerten und somit zielgerichtet nach gewünschten Hör- und Klanggewohnheiten optimieren. Unser Ziel ist es, mit Hilfe der Raumakustik diese negativen Eigenschaften des Raumes bestmöglich auszuschließen und Ihnen somit ein qualitativ hochwertiges Hörvergnügen in Ihren eigenen vier Wänden zu bescheren.

Um den Klang im Raum zu verbessern gibt es unterschiedliche Wege und Möglichkeiten. Zum einen kann man mit passiven akustischen Elementen arbeiten, wie zum Beispiel Absorbern, Diffusoren, Reflektoren oder Helmholtzresonatoren. Zum anderen kann man auch mit aktiven Elementen arbeiten, sei es ein Single-Bass oder Double-Bass-Array, elektronische Bassfallen, rechenstarke DSP-Module oder elektronische Raumkorrektur-Module.

Der von uns vorgeschlagene Lösungsweg richtet sich daher immer nach den analysierten Raumproblemen und nach Ihren Wünschen zur späteren Nutzung des Raumes. In einem Wohnzimmer ist man deutlich eingeschränkter und wird eher zu aktiven Elementen greifen als in einem separaten Heimkino, wo man auch mit passiven Modulen sehr gute Ergebnisse erzielen kann.

2. Grundvorausetzungen für eine Klangoptimierung

Der Schlüssel zum guten Klang!

Viele Besitzer von Hifi- oder Heimkino-Anlagen verfallen oftmals dem Ruf der Werbung und investieren immer weiter in neue Lautsprecher, neue Elektronik, den neuesten AVR oder die neueste Endstufe, kaufen sich für Unsummen an Geld neue Kabel, Schmelzsicherungen, Netzleisten etc. – sie missachten aber zumeist grundlegende Dinge, die zum hochwertigen Genuss von Musik oder Film in den eigenen vier Wänden nötig sind. Im folgenden zeigen wir Ihnen einen möglichen, gangbaren Weg auf, wie Sie zu einer deutlichen Klangoptimierung ohne große Investitionen in neue Technik und ohne Hifi-Voodoo kommen.
Und zwar in eine sinnvolle Optimierung, die mit jedem Schritt hörbar und messbar ist -die zu einer Klangverbesserung führt, ohne dass man in neues Equipment oder in neue Produkte investieren muss.

AUFSTELLUNG

Das A und O eines hochwertigen Klangerlebnisses ist zu allererst die richtige Aufstellung von Lautsprechern und/oder Subwoofern, sowie die Wahl des richtigen Sitzplatzes im Raum. Hierbei unterliegen alle Überlegungen reinen physikalischen Prinzipien, die messtechnisch belegbar und wissenschaftlich begründbar sind!

EINSTELLUNG

Wenn die besten Positionen im Raum gefunden sind, geht es weiter an das richtige Einstellen der Anlage. Hierbei kann man auf die elektronischen Einmessprogramme der AVR´s oder Vorstufen wie beispielsweise Audyssey, MCACC etc. zurückgreifen. Unsere Erfahrung zeigt aber, dass man in den meisten Fällen mit mit manuellen Messungen und händischer Einstellung des AVR´s deutlich besser fährt und klangvollere Ergebnisse erzielen kann. Vor allem das Bassmanagement kann durch die manuellen Einstellungen erheblich verbessert werden, was zu einer Klangverbesserung im gesamten Frequenzspektrum führt.

Messung Ist-Zustand

Wenn die Aufstellungen und Einstellungen optimiert sind, sollte im besten Fall eine Ist-Messung des Raums erfolgen. Hierbei wird ein Messmicro an den Referenzplatz gestellt und mittels eines Messprogramms der Raum akustisch vermessen. Mit Hilfe diesen Messungen lassen sich fast alle Schwachpunkte im Raum erkennen wie beispielsweise Raummoden, Reflektionen, Nachhall, Zerfall etc. Ohne eine Messung des Ist-Zustandes ist eine seriöse und konkrete Beratung und Hilfe fast nicht möglich, da jeder Raum, jede Aufstellung und Sitzposition sowie jede Anlage absolut individuell zu betrachten und zu bewerten sind.

Analyse der Mess-Ergebnisse

Die durchgeführten Messungen werden unter Zuhilfenahme der Raumgegebenheiten analysiert, die Schwachpunkte herausgearbeitet und somit wertvolles Optimierungspotential frei gelegt. Weiterhin kann mit diesen Messungen auch die manuelle Einstellung noch weiter optimiert werden, wie beispielsweise Trennfrequenzen, Laufzeiten usw. anzupassen. Ohne eine begleitende Messung des Ist-Zustandes ist eine Analyse nur schwer bis de facto überhaupt nicht möglich.

Erstellung Akustikkonzept

Nach Rücksprache mit Ihnen und in Anlehnung an die gewünschte Nutzung des Raumes wird nun ein raumakustisches Konzept erstellt. Dabei werden sowohl Ihre klanglichen als auch optischen Wünsche berücksichtigt. Nach der Konzepterstellung haben Sie die freie Wahl, welchen Weg Sie gehen möchten und wie weit sie diesen beschreiten möchten => Ihre Wünsche sind die Grundlage unserer Planung. Dabei steht die Nutzung immer im Fokus der Planung, sprich ein Wohnzimmer soll auch nach der Optimierung noch ein gemütliches Wohnzimmer bleiben, ein schmuckes Hifi-Zimmer soll auch weiterhin schmuck bleiben und ein Heimkino weiterhin ein Heimkino.

Realisierung der Akustik-Maßnahmen

Nach der finalen Abstimmung des Akustikkonzepts unter Berücksichtigung Ihrer Wünsche und Ziele erfolgt dann letztendlich die Umsetzung. Auch hierbei haben Sie die Wahl, die Umsetzung professionell von uns durchführen zu lassen oder aber die Umsetzung selber durchzuführen. Im zweiten Fall erhalten Sie von uns einen kompletten Akustikplan für den gesamten Raum in 3D inklusive genauer Bauanleitungen für alle akustische Module. Eine genaue Stückliste inklusive der Auflistung der erforderlichen Materialien und einer abschließenden erneuten Vermessung des Raumes sind dabei selbstverständlich. So können Sie Ihre Design-Wünsche mit einfließen lassen und haben jederzeit die Kontrolle und den Überblick über den Umbau und das Budget.

3. Akustikmessungen und warum sie wichtig sind

Bei einer profesionellen Messung erzeugt man einen Sinus Sweep und misst die sogenannte Impulsantwort vom Raum. Dadurch erhält man mittels entsprechender Software verschiedene Auswertungs-Diagramme, die den Ist-Zustand der im Raum vorhandenen Akustik aufzeigen. Die Messung und Analyse des Ist-Zustandes ist essentiell wichtig, um Schwachpunkte und Optimierungsbedarf zu erkennen und so zielgerichtet mit einem passenden Konzept die Raumakustik zu verbessern.

Was wird gemessen?
Mittels Impulsantwort werden die in der Raumakustik relevanten Parameter wie Nachhallzeiten, Reflektionen, Amplitudengang und Zerfall gemessen und in verschiedenen Diagrammen angezeigt. Doch was genau bedeuten diese Fachbegriffe?

Amplitudengang
Im Amplitudengang (umgangssprachlich Frequenzdiagramm) wird auf der X-Achse die Frequenz und auf der Y-Achse die Lautstärke der jeweiligen Frequenz aufgetragen. Dadurch ergibt sich eine durchgehende Kurve, an welcher man sehr einfach erkennen kann, welche Frequenzbereiche lauter oder leiser als andere sind.

Zerfallsspektrum
Im Zerfallsspektrum (umgangssprachlich Wasserfalldiagramm) wird der Amplitudengang um die Z-Achse Zeit erweitert. Das Zerfallspektrum zeigt an, wie sich der Amplitudengang mit fortschreitender Zeit (in Milisekunden) ändert. Dadurch kann man beispielsweise unter anderem Raummoden erkennen.

RT60
Im RT60-Diagramm (umgangssprachlich Nachhall) wird der Zeitraum dargestellt, in welchem ein Schallereignis um 60dB leiser geworden ist. Wird von T20 oder T30 gesprochen, dann wurden in der Messung die Zeiträume für einen Abfall um 20dB (T20) oder um 30dB (T30) gemessen und linear hochgerechnet auf RT60. In den meisten Diagrammen werden gerade Linien angezeigt, da die Werte pro Octave gemittelt und angezeigt werden.

ETC
In der Energie-Time-Curve (kurz: ETC) wird gezeigt, wie die Wiedergabekette und der Raum auf einen einzelnen Impuls reagieren, sprich welche Impulse ausser dem Direktschall noch am Microphon ankommen. Mithilfe des ETC kann man zum Beispiel Reflektionen im Raum erkennen, die Entfernungen mithilfe der X-Achse (in Milisekunden angegeben) ausrechnen und so schädliche Reflektionen ermitteln und beseitigen.

Welchen Nutzen haben diese Akustik-Messungen?
Nachdem mit Hilfe der Messungen die Ist-Situation in Ihrem vorhandenen Raum ermittelt wurde, kann durch gezielte Analyse mögliches Optimierungspotential aufgezeigt werden. Dieses Potential kann durch akustische Maßnahmen im Raum (Absorber, Diffusoren, Helmholtzresonatoren, Verbundplattenresonatoren und weitere) und/oder durch elektronische Hilfe (Parametrische EQ´s, AntiMode, miniDSP, und weitere) ausgeschöpft werden. Die Veränderungen werden in einer weiteren Messung dokumentiert, so dass Sie zu jeder Zeit einen direkten Vorher-/Nachher-Vergleich der eingeleiteten Maßnahmen sehen und mit Sicherheit auch hören können.

4. Akustikmodule und wie sie die Raumakustik verändern

Wie Akustikmodule Hifi und Heimkino zu einem besseren Klang verhelfen!

Eingebunden in ein ganzheitliches Akustikkonzept kann man mit Akusikmodulen den Klang im eigenen Raum optimieren. Hierzu verwendet man unter anderem verschiedene Akustikmodule wie beispielsweise Absorber, Diffusoren, Helmholtzresonatoren oder Reflektoren. Im folgenden werden wir Ihnen einige Akustikmodule und deren Funktionsweise vorstellen, damit Sie ein eigenes Verständnis für die Wirkung dieser Module gewinnen können.

Solche und ähnliche Module gibt es zum einen fertig zu kaufen als Fertigelemente diverser Hersteller, zum anderen kann man diese Module aber auch selber berechnen und bauen. Der Vorteil der Selbstbau-Methode ist, dass man die Module individuell auf die Raumsituation anpassen und zudem noch eine Menge Geld sparen kann => Module im Selbstbau kosten in der Regel weniger als die Hälfte von Fertigmodulen.

Welche Akustikmodule gibt es und wie werden diese eingesetzt?

Die folgende kleine Auswahl an gängigen Akustikmodulen können im Selbstbau von Ihnen oder von uns berechnet und gebaut werden. Die erforderlichen Materialien sind dabei in der Regel in normalen Baumärkten und Internet-Shops bestellbar. Die Erklärungen sind sehr einfach gehalten, um sie einem breiten Publikum verständlich zugänglich zu machen. Die korrekten wissenschaftlichen Beschreibungen und Funktionsweisen würden hier ansonsten zu weit führen. Neben den vorgestellten vier Modulen gibt es noch zahllose weitere Module, die alle bestimmte Funktionen erfüllen und individuell angepasst ebenfalls in entsprechenden Akustikkonzepten zur Anwendung kommen.

Absorber gibt es in verschiedenen Bau- und Funktionsweisen als poröse Absorber, Lochplattenabsorber, Schlitzabsorber etc.. Das Prinzip dabei ist immer das gleiche: Schallenergie wird durch Anregung des verwendeten Materials im Absorber in Wärmeenergie umgewandelt. Dadurch verringert sich der Schallpegel, sprich die in den Absorber eindringende Schallenergie wird abgebaut. Einsatzgebiete solcher Absorber sind beispielsweise die Seitenwände an den Erstreflektionspunkten oder die Decke mit einem großen Deckensegel.

Superchunks (umgangssprachlich auch Bassabsorber oder Bassfallen genannt) sind raumhohe Absorber aus möglichst porösem Material. Der Ziel der Superchunks ist es, die Raummoden (stehende Wellen zwischen allen schallharten Wänden) abzuschwächen und somit für einen dröhnfreien und präzisen Bassbereich zu sorgen. Raumhoch deshalb, weil man in den Raumecken drei Begrenzungsflächen hat (beispielsweise Decke, Frontwand und rechte Seitenwand) und so alle drei Moden gleichzeitig behandeln kann. Tiefe, eventueller Abstand zur Ecke und verwendetes Material werden wieder individuell nach den Anforderungen im Raum berechnet.

Ein Diffusor ist ein akustisches Element, welches den eintreffenden Schall zeitlich und räumlich streuen soll. Dadurch kann man beispielsweise Reflektionen in einem Raum beseitigen, ohne dem Raum übermäßig viel Schallenergie zu entziehen. Es gibt verschiedene Arten von Diffusoren, die alle unterschiedliche Funktionsweisen haben und sich so im Aufbau und in der Wirkung unterscheiden. Die geläufigsten Formen sind sogenannte 1D- und 2D-Diffusoren sowie Skyline-Diffusoren. Letztere werden auch gerne aus optischen Gründen gekauft, da sie dem Wohnzimmer oder Heimkino eine sehr technische Optik verschaffen.

Alle Arten von Diffusoren müssen individuell auf den Raum berechnet werden, da beispielsweise die Tiefe und Breite der Schächte/Würfel sehr stark die Wirkfrequenzen beeinflussen und man daher nicht jeden Diffusor in jeden Raum hängen kann. Diese einzelnen Faktoren kann man mithilfe mathematischer Formeln und entsprechender Software exakt auf den individuellen Anforderungsfall berechnen. Die handwerkliche Umsetzung und der Bau solcher Diffusoren ist dann später keine große Herausforderung mehr.

Reflektoren sind Module aus schallharten Materialien und sollen den Zweck erfüllen, den Schall zielgerichtet in einen bestimmten Teil des Raumes zu reflektieren. Dadurch kann man beispielsweise eine sogenannte reflektionsfreie Zone am Sitzplatz erreichen. Das hat den Sinn, sämtliche schädlichen frühen Reflektionen beispielsweise in den hinteren Teil des Raumes umzulenken. Für tiefere Frequenzen kann man dann den Bereich hinter den Reflektoren mit porösen Absorbern auffüllen, um so den tieffrequenzen Frequenzbereich zu absorbieren und Mittel- und Hochton zielgerichtet zu reflektieren. Neben akustischen Gründen sehen Räume mit großflächigen Reflektoren auch noch sehr gefällig und optisch ansprechend aus.

Wo ist im Raum der richtige Platz für das jeweilige Akustikmodul?

Es wird immer wieder die Frage gestellt, wo man Absorber oder Diffusoren hin hängen oder stellen sollte. Hierzu gibt es keine pauschalen Antworten, da es immer darauf ankommt, was man mit welchem Modul erreichen will und welches Akustikkonzept verfolgt wird. Zudem kommt es auch darauf an, ob man einen leeren Kellerraum zum Heimkino aufbauen möchte oder ob man ein bestehendes Wohnzimmer optimieren möchte.

An diesem Punkt kommen wir ins Spiel, denn wir erstellen Ihnen nicht nur ein auf Ihre Wünsche angepasstes Konzept, sondern berechnen für Sie auch noch die erforderlichen Module inklusive der richtigen Platzierungen im Raum. Ob Sie die Module dann mit unseren Bauplänen selber bauen oder von uns gebaut haben möchten, können Sie dann je nach handwerklichem Geschick, Zeit und auch Budget selber entscheiden.