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Black Corner Cinema: Sieben Jahre bis zum Traum-Heimkino

Zusammenfassung

Sieben Jahre lang hat Rene auf seinen Traum vom eigenen Heimkino hingearbeitet. Heute steht in einem Anbau seines Hauses in Klosterneuburg bei Wien das Black Corner Cinema: ein 42 m² großer Kinosaal mit 4,40 Meter breiter Leinwand, MAG Theatron Avalon Screenwall, acht 21-Zoll-Subwoofern und einem Barco Freya+ im separaten Technikraum. Geplant wurde vollständig aus der Ferne, gebaut in dreieinhalb Wochen.

Drei Monate nach der Fertigstellung habe ich Rene erneut besucht, diesmal gemeinsam mit Patrick Schappert von GROBI.TV, der das Kino zum ersten Mal erlebt hat. Renes Fazit: keine Änderungswünsche, die Bedienung funktioniert problemlos und die Begeisterung für das große Bild ist geblieben.

Über den Autor

Holger Franz ist Geschäftsführer der Heimkinobau GmbH und beschäftigt sich seit über 15 Jahren mit der Planung und dem Bau dedizierter Heimkinos. Mit mehr als 680 realisierten Heimkinos und über 2.000 Einmessungen zählt er zu den erfahrensten Heimkino-Planern und -Installateuren im deutschsprachigen Raum.
(Stand: 08-2026)

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Einleitung

Zwei Mitarbeiter beim Bau der hölzernen Podestkonstruktion im Black Corner Cinema in Klosterneuburg.

Blick in das fertiggestellte Black Corner Cinema in Klosterneuburg bei Wien, geplant und gebaut von Heimkinobau.

Am Eingang wacht eine Batman-Figur. Dahinter führen beleuchtete Stufen hinunter in einen dunklen Saal, an dessen Stirnseite eine 4,40 Meter breite Leinwand wartet. Den Namen hat das Kino vom Haus übernommen: ein Eckgrundstück, dunkel gestaltet – Black Corner.

Ich kenne diese Stufen inzwischen gut. Beim letzten Mal hatte ich die Anlage nach der Fertigstellung eingemessen und gemeinsam mit Rene das erste Video über sein Kino gedreht. Drei Monate später war ich zum dritten Mal in Klosterneuburg, diesmal mit Patrick Schappert von GROBI.TV. Für Patrick war es der erste Besuch im fertigen Kinosaal. Für mich stand eine andere Frage im Raum: Was bleibt von einem Traum, auf den man sieben Jahre gewartet hat, wenn er zum Alltag geworden ist?

Rene hatte inzwischen viele Stunden in seinem Kino verbracht. Wir wollten wissen, wie sich die Anlage im täglichen Betrieb schlägt, was ihn bis heute begeistert und ob er rückblickend etwas anders planen würde. Und wir sprachen über die dreieinhalb Wochen, in denen unser Montageteam bei ihm gearbeitet hat. Aus dieser Zeit ist mehr geblieben als ein fertiger Kinosaal.

Auf die Frage, was er heute anders machen würde, hatte Rene eine erstaunlich eindeutige Antwort.

Die Geschichte dahinter beginnt sieben Jahre früher.

Inhaltsverzeichnis

Hier findest du die wichtigsten Stationen auf dem Weg zu Renes Traum-Heimkino – von der ersten Idee bis zu seinen Erfahrungen nach der Fertigstellung.

Sieben Jahre Vorfreude – und unerwartete Hindernisse

Rene war schon lange vor dem Black Corner Cinema Heimkinofan. In früheren Wohnungen hat er täglich mit Projektor geschaut, sogar in einer Dachterrassenwohnung mit viel Glas. Dann kamen acht Jahre, in denen alles über den Fernseher lief. Wer einmal an ein großes Bild gewöhnt ist, vermisst es.

Als der Anbau an sein Haus geplant wurde, stand deshalb fest: Hier entsteht irgendwann ein richtiger Kinosaal. Der Raum wurde rund 60 Zentimeter tiefer ausgehoben als der Zugang. Wer ihn heute betritt, geht über Stufen hinunter und blickt von oben in den Saal und auf die Leinwand. Für Rene gehört dieses Gefühl zu einem Kino.

Bis daraus ein Kino wurde, vergingen sieben Jahre. Andere Dinge hatten Vorrang, und dann traf ein Wasserschaden ausgerechnet den tiefsten Raum des Hauses. Das Wasser sammelte sich dort, wo später die Sitzreihen stehen sollten. Zum Glück war noch keine Technik eingebaut.

Rene hielt trotzdem an seinem Plan fest. Und eines war ihm wichtig: Wenn er sein Heimkino endlich verwirklicht, dann richtig. Er wollte sich nicht nach zwei Jahren darüber ärgern, an der falschen Stelle gespart zu haben oder den fertigen Raum für nachträgliche Änderungen wieder öffnen zu müssen.

Zwei Mitarbeiter beim Bau der hölzernen Podestkonstruktion im Black Corner Cinema in Klosterneuburg.

Bau des Black Corner Cinema: Unsere Mitarbeiter errichten die hölzerne Podestkonstruktion für die Sitzreihen im Heimkino von Rene in Klosterneuburg bei Wien.

Ein High End Heimkino planen, ohne sich persönlich zu treffen?

Zwischen unserem Firmensitz an der Nordseeküste und Klosterneuburg liegen über 1.000 Kilometer. Rene hat uns vor der Beauftragung kein einziges Mal besucht. Er kannte unsere Projektvorstellungen und Videos, das reichte ihm.

Geplant haben wir über Telefonate, Videokonferenzen und 3D-Zeichnungen. Rene hatte einen eigenen Designvorschlag für die Raumgestaltung eingebracht, und auch die Kinosessel standen für ihn bereits fest. Die weitere Gestaltung, die gesamte technische Konzeption und die Detailplanung lagen bei uns.

Dabei ging es nicht nur darum, die passende Technik auszuwählen, sondern das Kino von Anfang an so zu planen, dass später möglichst keine Wünsche offenbleiben. Ein Beispiel dafür ist die vierseitige Leinwandmaskierung, die ich Rene vorgeschlagen hatte. Damit lassen sich unterschiedliche Bildformate optimal darstellen, ohne dass störende unbeleuchtete Leinwandflächen sichtbar bleiben.

Ein Heimkino dieser Größenordnung zu beauftragen, ohne vorher persönlich bei uns gewesen zu sein, setzt viel Vertrauen voraus. Deshalb haben wir die Wünsche und technischen Details bereits während der Planung intensiv miteinander abgestimmt. Als unser Montageteam schließlich nach Klosterneuburg kam, stand das Konzept fest.

Zwei Mitarbeiter beim Bau der hölzernen Podestkonstruktion im Black Corner Cinema in Klosterneuburg.

Die Planung des Black Corner Cinema entstand in enger Abstimmung mit Rene über Telefonate, Videokonferenzen und detaillierte 3D-Zeichnungen. Vor der Beauftragung hatte er uns nicht persönlich besucht.

Dreieinhalb Wochen, drei Mitarbeiter von uns und eine große Garage als Werkstatt

Am ersten Tag wurden rund 220 Balken mit je sechs Metern Länge angeliefert. Später mussten wir sogar nachbestellen. Drei unserer Monteure haben dreieinhalb Wochen in Klosterneuburg gearbeitet, und Renes Garage wurde zur Werkstatt: Hier wurde gesägt, zugeschnitten und vorbereitet.

Der Rohbau war in jede Richtung größer als der Saal, den man heute sieht. Wände und Decke brauchen Tiefe, damit Lautsprecher, Akustikaufbau und Leitungen dahinter verschwinden. Die Deckenkonstruktion ist so stabil, dass man daran Klimmzüge machen kann. Das wurde während der Bauphase auch ausprobiert.

Nicht alles lief nach Plan. Der ursprünglich vorgesehene Akustikstoff war für die großen Paneele zu schmal, also kam ein Stoff mit drei Metern Rollenbreite zum Einsatz. Seine sichtbare Struktur musste über die einzelnen Paneele hinweg gleichmäßig verlaufen. Gleichzeitig musste er stramm gespannt werden, fast wie die Bespannung eines Tennisschlägers.

Auch die Lüftungsrohre machten zusätzliche Arbeit, weil sie der Unterkonstruktion im Weg lagen und versetzt werden mussten. Wie die Stufen genau aussehen sollten, haben wir vor Ort gemeinsam mit Rene entschieden. Und die schwere Leinwand an ihren Platz zu bringen, ging nur mit vereinten Kräften.

Als wir Rene drei Monate später wieder besuchten, erinnerte er sich aber nicht nur an die Bauarbeiten. Er erzählte auch von den gemeinsamen Mahlzeiten, den Gesprächen und dem Lachen zwischendurch. Dreieinhalb Wochen lang gehörte unser Montageteam ein Stück weit zu seinem Alltag. Dass ihm diese gemeinsame Zeit so positiv in Erinnerung geblieben ist, war beim Wiedersehen deutlich zu spüren.

Zwei Mitarbeiter beim Bau der hölzernen Podestkonstruktion im Black Corner Cinema in Klosterneuburg.

Innenausbau des Black Corner Cinema in Klosterneuburg: Unser Montageteam setzt die zuvor gemeinsam mit Rene entwickelte Heimkinoplanung vor Ort um.

4,40 Meter Leinwand – und die Technik bleibt unsichtbar

Wer den Saal betritt, sieht eine riesige Leinwand, dunkle Flächen und Licht, das die schrägen Wände nachzeichnet. Lautsprecher sieht man keinen einzigen. Genau so sollte der Raum wirken: nichts soll vom Film ablenken.

Hinter der akustisch transparenten Leinwand im Format 2,2:1 steht eine MAG Theatron Avalon Screenwall mit drei rund 1,40 Meter hohen Aktivlautsprechern. Dazu kommen acht 21-Zoll-Subwoofer, vier hinter der Leinwand und vier in der Rückwand. Seitlich und hinten arbeiten die ersten ausgelieferten Avalon-Surround-Lautsprecher überhaupt, an der Decke MAG-Theatron-Deckenlautsprecher. Ein Trinnov-Prozessor steuert das Ganze. Trinnov WaveForming sorgt dabei für eine kontrollierte Basswiedergabe mit möglichst gleichmäßigem Verhalten im Raum.

Bei der ersten gemeinsamen Hörprobe war der Bass Rene noch zu zurückhaltend. Also haben wir vor Ort nachjustiert, mit Filmszenen, Musik und bekannten Referenzen, bis es passte. Messwerte bilden die Grundlage, aber am Ende muss die Abstimmung auch zum persönlichen Geschmack passen. Schließlich soll Rene sein Kino so erleben, wie er es sich vorgestellt hat.

Der Barco Freya+ steht im separaten Technikraum und projiziert durch eine Doppelverglasung in den Saal. Bei geschlossenen Türen ist er im Kino praktisch nicht zu hören. Ein madVR Envy erkennt das Bildformat jedes Films und steuert die vierseitige Maskierung automatisch.

Die beste Technik ist am Ende die, über die man während eines Films nicht mehr nachdenkt.

Zwei Mitarbeiter beim Bau der hölzernen Podestkonstruktion im Black Corner Cinema in Klosterneuburg.

Hinter der 4,40 Meter breiten Leinwand arbeitet die MAG-Theatron-Lautsprecherinstallation. Im fertigen Black Corner Cinema bleibt diese Technik vollständig verborgen.

Zwei Mitarbeiter beim Bau der hölzernen Podestkonstruktion im Black Corner Cinema in Klosterneuburg.

Blick auf die Rückwand des Black Corner Cinema: Die indirekte blaue LED-Beleuchtung setzt die geometrische Raumgestaltung in Szene.

Drei Monate später – ist der Wow-Effekt noch da?

Wer einen großen neuen Fernseher kauft, kennt das: In den ersten Tagen wirkt das Bild riesig, nach ein paar Wochen ist es normal. Im Black Corner Cinema sitzt man in der ersten Reihe etwa 4,40 Meter von der Leinwand entfernt. Bildbreite und Sitzabstand sind also ungefähr gleich. Gewöhnt man sich daran?

Rene musste nicht überlegen:

„Es ist jedes Mal ein Wow-Effekt.“

Auch die Frage aus der Einleitung beantwortete er ohne Zögern. Ob er heute etwas anders planen würde? Nein. Er hatte keine Änderungswünsche und kam mit der Bedienung von Anfang an zurecht. In den ersten drei Monaten musste er uns deshalb kein einziges Mal um Hilfe bitten.

Ganz ohne Haken lief der Start trotzdem nicht. Die Lüftung ging erst eine Woche nach der Fertigstellung in Betrieb. Bei einem der ersten Filmabende mit vier oder fünf Leuten wurde die Luft so schlecht, dass Rene eine Pause machen musste. Seit die Lüftung läuft, ist auch ein langer Abend kein Problem. Bei unserem Besuch saßen wir zweieinhalb Stunden im Saal, und die Luft war angenehm.

Auch die Maskierung hat Rene inzwischen kennengelernt: Man hört, wie sie fährt, aber bei Kinolautstärke geht das unter. Bei Filmen, die ständig das Bildformat wechseln, schaltet er die Automatik einfach ab.

Zwei Mitarbeiter beim Bau der hölzernen Podestkonstruktion im Black Corner Cinema in Klosterneuburg.

Auch drei Monate nach der Fertigstellung begeistert Rene sein Black Corner Cinema bei jedem Filmabend aufs Neue. Die indirekte Beleuchtung unterstreicht die besondere Atmosphäre des Kinoraums.

Ein eigenes Kino für Familie und Freunde

Familie und Freunde haben das Black Corner Cinema schon kennengelernt. Rene möchte die Plätze künftig öfter füllen, und dafür plant er ein eigenes Buchungssystem: Film, Beginn, Essen, Platzreservierung. Ein privates Kino mit eigenem Spielplan.

In der ersten Reihe stehen keine Kinosessel, sondern breite Daybeds. Nach Jahren auf dem Sofa wollte Rene ein Stück Wohnzimmer behalten, und die Hunde dürfen mit ins Kino.

Dahinter stehen motorisch verstellbare Sessel. Nach den ersten Filmabenden mit Gästen stand jeder Platz in einer anderen Position, und Rene hatte keine Lust, alle einzeln zurückzufahren. Also hat er sich mit KI-Unterstützung eine Funktion für die Control4-Steuerung programmiert. Nach seiner Aussage dauerte das wenige Minuten. Jetzt fahren alle Sitze auf Knopfdruck in die Ausgangsstellung.

Eine andere Geschichte zeigt besonders schön, wie sehr Rene sein Kino inzwischen genießt. Manchmal schaut er am Wochenende nachmittags einen Film. Wenn er anschließend wieder nach draußen kommt, ist er überrascht, dass die Sonne noch scheint. Für ein paar Stunden hat er völlig vergessen, was außerhalb seines Kinosaals passiert.

Auf diesen Moment hat Rene sieben Jahre gewartet.

Zwei Mitarbeiter beim Bau der hölzernen Podestkonstruktion im Black Corner Cinema in Klosterneuburg.

Das Black Corner Cinema lässt sich durch seine indirekte LED-Beleuchtung in unterschiedlichen Farben inszenieren. Hier ist der Kinoraum in grünes Licht getaucht.

Black Corner Cinema – häufige Fragen zum Projekt

Das Black Corner Cinema wirft auch Fragen auf, die für die Planung eines eigenen Heimkinos interessant sind. Hier haben wir einige Besonderheiten des Projekts und unsere Erfahrungen aus der Umsetzung zusammengefasst.

Wie groß ist der Raum des Black Corner Cinema?

Das Black Corner Cinema hat eine Fläche von rund 42 Quadratmetern. Bereits beim Bau des Anbaus wurde der Raum für die spätere Nutzung als Heimkino vorbereitet. Der abgesenkte Boden ermöglicht die gestaffelte Anordnung der Sitzreihen und damit eine gute Sicht auf die Leinwand.

Warum steht der Projektor in einem separaten Technikraum?

Im Black Corner Cinema arbeitet ein Barco Freya+, der in einem eigenen Technikraum hinter dem Kinosaal untergebracht ist. Dadurch bleiben seine Betriebsgeräusche außerhalb des Zuschauerraums. Gleichzeitig lässt sich der Projektor für Wartungsarbeiten erreichen, ohne die Gestaltung des Kinosaals zu beeinträchtigen.

Welche Vorteile bietet die vierseitige Leinwandmaskierung?

Filme werden in unterschiedlichen Bildformaten produziert. Die vierseitige Maskierung ermöglicht es, die sichtbare Fläche der 4,40 Meter breiten Leinwand an das jeweilige Format anzupassen. Dadurch erhält das Bild einen passenden schwarzen Rahmen, ohne dass störende ungenutzte Leinwandflächen sichtbar bleiben.

Warum ist eine Belüftung in einem Heimkino so wichtig?

In einem geschlossenen Kinoraum mit mehreren Zuschauern verschlechtert sich die Luftqualität ohne ausreichenden Luftaustausch relativ schnell. Deshalb gehört die Belüftung bei der Planung eines solchen Raums genauso dazu wie die Akustik oder die Beleuchtung. Im Black Corner Cinema zeigte sich während der ersten Woche, als die Belüftung noch nicht vollständig zur Verfügung stand, wie wichtig dieser Punkt für längere Filmabende ist.

Was macht das Black Corner Cinema für Rene so besonders?

Rene wollte einen Kinosaal, in dem nichts vom Film ablenkt. Die Lautsprecher sind verborgen, der Projektor arbeitet außerhalb des Raums und die Technik bleibt weitgehend unsichtbar. So kann er vollständig in seine Filme eintauchen – manchmal so sehr, dass er anschließend jedes Gefühl für die Uhrzeit verloren hat.

Kann man ein individuelles Heimkino auch über große Entfernung planen lassen?

Ja. Das Black Corner Cinema wurde vor der Beauftragung vollständig aus der Ferne geplant. Telefonate, Videokonferenzen, Grundrisse und detaillierte 3D-Zeichnungen bildeten die Grundlage für die Abstimmung. Entscheidend sind eine sorgfältige Bestandsaufnahme, klare Planungsunterlagen und die enge Zusammenarbeit zwischen Bauherr und Heimkinoplaner. Für die anschließende Umsetzung war unser Montageteam rund dreieinhalb Wochen vor Ort.

Das Black Corner Cinema im Detail erleben

Du möchtest noch mehr vom Black Corner Cinema sehen?

In unserer ausführlichen Projektvorstellung zeigen wir dir den fertigen Kinosaal, seine Gestaltung und die eingesetzte Bild- und Tontechnik.

Im Videointerview bei GROBI.TV kannst du Rene selbst erleben. Gemeinsam mit Patrick Schappert spreche ich mit ihm über seine Erfahrungen, die Zusammenarbeit mit unserem Team und die Begeisterung für sein eigenes Heimkino.

Beide Beiträge bieten dir zusätzliche Einblicke, die weit über die Bilder und Beschreibungen dieses Artikels hinausgehen.

→ Black Corner Cinema – unsere ausführliche Projektvorstellung

→ Black Corner Cinema – Renes Erfahrungen im Interview bei GROBI.TV

Quellen und weiterführende Informationen

Bereits während der Entstehung des Black Corner Cinema haben wir das Projekt in einem ersten Video vorgestellt. Darin zeigen wir unter anderem die Besonderheiten des Kinosaals und sprechen über die technischen Entscheidungen und die Feinabstimmung der Anlage.

Zum ersten Video: Weltweit einzigartiges Heimkino bei GROBI.TV

Eigene Projekterfahrung Heimkinobau GmbH

Die Planung, der Bau und die technische Einrichtung des Black Corner Cinema wurden von unserem eigenen Team mit unseren eigenen Mitarbeitern durchgeführt, die über jahrelange Erfahrung im Bau von hochwertigen Heimkinos verfügen. Die persönlichen Eindrücke und Erfahrungen von Rene ergänzen unsere eigene Projektdokumentation.

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